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Wegen garstiger Widerworte des ZdK-Präsidenten Prof. Dr. Hans Joachim Meyer gegen den gegenwärtigen Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller ließ letzterer dem ZdK die Mittel streichen, wie die FAZ in ihrer heutigen Ausgabe zu berichten weiß. Der Vorwurf der Trotzreaktion wurde von Generalvikar Fuchs umgehend dementiert. Ob er dennoch berechtigt ist, mag jeder selbst entscheiden.

Zurecht kritische Worte fand auch die Kirchenvolksbewegung "Wir sind Kirche Diözese Regensburg" zum Vorgehen des Bischofs. Dabei haben sie den Finger in die entscheidende Wunde gelegt: "Eine öffentliche Debatte über die Formen einer angemessenen Verwaltung der Kirchensteuergelder, die solche Auswüchse von vorne herein verhindert, scheint auf Grund der Regensburg Vorfälle unumgänglich." Lesen Sie hier die komplette Stellungnahme.


Die Internetpräsenz "Katholikenrat-Regenburg.de" heißt seit heute "Benedikt-Hilf-Regensburg.de". Der Name ist durchaus programmatisch zu verstehen. In welcher Weise der Papst dem Bistum Regensburg helfen könnte, darf hierbei getrost offen bleiben. Wir bitten die Besucher, ihre jeweiligen individuellen Wünsche in ihre ganz persönlichen Gebete aufzunehmen. Dabei dürfen durchaus auch Fürbitten an Heilige gerichtet werden. Wir empfehlen im Zweifelsfall St. Hippolyt. Der hat jüngst schon einmal geholfen.


Vor dem Landgericht München I wude ein Vergleich geschlossen. Die Domain katholikenrat-regensburg.de wird noch bis zum 8.3.2006 genutzt werden können. Danach geht die Domain an das Bistum über. Das Bistum Regensburg erklärt im Gegenzug, bis zur endgültigen Entscheidung, ob der Diözesanrat Regensburg rechtmäßig aufgelöst wurde oder nicht, die Domain nicht mehr zu benutzen, und diese danach höchstens von einem rechtmäßigen Katholikerat Regensburg nutzen zu lassen.

Das heißt insbesondere: Der Bischof von Regensburg muss erstmals öffentlich und vor einem weltlichen Gericht die Tatsache eingestehen, dass die Frage, ob er den Diözesanrat rechtmäßig auflösen durfte, weiterhin offen und strittig bleibt. Informationen über das eigenartigen Amtsverständnis und die diktatorischen Anwandlungen des Bischofs von Regensburg sind somit weiterhin unter diesem Internetauftritt - wenn auch unter neuer Adresse - möglich. Die Gläubigen im Bistum Regensburg beten, dass der Heilige Geist und der Heilige Vater ein Einsehen haben mögen, und Bischof Gerhard Ludwig Müller bald mit anderen, für ihn geeigneteren Aufgaben betrauen.

Vorschläge für einen neuen Namen dieses Internetauftritts werden gerne entgegengenommen. Weitere Informationen folgen in Kürze.


Unabhängig vom Ausgang der mündlichen Verhandlung werden sich die Freunde des Katholikenrats Regensburg im Anschluss an die Sitzung in der Gaststätte AUGUSTINER, Neuhauser Straße 27, 80331 München zu einer gemütlichen Nachsitzung treffen. Wer mitkommen will, bitte bis Mittwoch, 8. Februar, 18:00 Uhr per E-Mail Bescheid geben, damit wir ausreichend Plätze reservieren können.

Für Ortsfremde: Der Augustiner liegt rechterhand auf dem Weg vom Justizpalast zum Marienplatz in der Fußgängerzone, etwa 5 Minuten zu Fuß.


Der neue Termin für die mündliche Verhandlung:

Donnerstag, 9.2.2006 um 9.15 Uhr
Sitzungssaal 6 des Justizpalastes München,
Eingang Prielmeyerstraße 7.

Interessenten sind herzlich eingeladen.


Auch das Bistum würdigt den großen Katholiken und Mitbegründer der Laienarbeit im Bistum Regensburg, Valentin Graf Ballestrem. Lesen Sie den Nachruf auf Graf Ballestrem auf der Homepage des Bistums.


Wie wir heute erfahren haben, ist Valentin Graf Ballestrem, der frühere Vorsitzende des Diözesanrats Regensburg, am vergangenen Freitag verstorben. Graf Ballestrem gehörte dem Diözesanrat seit seiner Gründung im Jahre 1968 bis zum Herbst 2004 an und war von 1973 bis 1994 dessen Vorsitzender. Außerdem war Graf Ballestrem einer der ersten Unterzeichner des Aufrufes des Aktionsbündnisses "Laienapostolat Regensburg" gegen die Zerschlagung der Katholikenräte im Bistum Regensburg.

Lesen Sie hier einen Nachruf von Fritz Wallner, dem gegenwärtigen Vorsitzenden des von Bischof G.L. Müller für aufgelöst erklärten Diözesanrats Regensburg.


Der Termin der mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht München wurde um eine Woche verschoben. Neuer Termin ist der 31.1 2006. Zeit und Ort werden noch bekanntgegeben.


Wie am Wochenende bekannt wurde, hat das bischöfliche Ordinariat offenbar versucht, im Schnellverfahren, ohne Anhörung des Betroffenen, eine einstweilige Verfügung gegen katholikenrat-regensburg.de beim Landgericht München zu erwirken. Das Landgericht München ist dem nicht gefolgt und hat eine mündliche Verhandlung und persönliches Erscheinen der Parteien angeordnet.

Die Verhandlung findet am Dienstag, 24.1 2006 um 12 Uhr im Sitzungssaal 10 des Justizpalastes München, Prielmeyerstraße 7, statt. Interessenten sind herzlich eingeladen.


Katholikenrat-Regensburg.de hat die in der Abmahnung gesetzte Frist für die Abgabe einer Unterlassungserklärung am 30.12.2005 verstreichen lassen.

Wir halten fest: Es gibt einen rechtmäßig gewählten Katholikenrat im Bistums Regensburg: Den Diözesanrat Regensburg unter seinem Vorsitzenden Fritz Wallner. Dieser Katholikenrat lässt seine Arbeit ruhen, wie er in seiner letzten Vollversammlung am 10.12.2005 einstimmig beschlossen hat, existiert aber weiter. Die Versuche des Bischofs von Regensburg, durch ein angebliches Namensrecht zu verhindern, dass über diesen Sachverhalt berichtet wird, werden von Katholikenrat-Regensburg.de entschieden zurückgewiesen.

Ursprünglich sollte hier auf eine ausführliche Stellungnahme verlinkt werden, in der ausgeführt wird, warum die Ansprüche des Bistums vollkommen gegenstandslos sind. Auf Anraten eines befreundeten Anwalts wurde darauf verzichtet. Die Gegenseite solle sich die Arbeit erst mal selber machen, um dann einzusehen, dass sie keine Chance habe. Es sei nicht die Aufgabe des Beklagten, diese Arbeit vorwegzunehmen.

Katholikenrat-Regensburg.de wünscht allen Mitlesenden ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2006.


"Im Streitbistum Regensburg fällt der Weihnachtsfrieden aus". So titelt der Münchner Merkur in seiner Ausgabe vom 21.12.2005. Und in der Tat, pünktlich zum Heiligen Abend legt der Herr Bischof noch einmal nach und lässt den Betreiber der Internetseite katholikenrat-regensburg.de durch ein Münchner Anwaltsbüro abmahnen. Die Seite verletze das Namensrecht der Diözese Regensburg. Bizarr an der Abmahnung sind der absurd hohe Streitwert von 50 000 Euro, der wohl eher der Einschüchterung dienen soll, sowie die Begründung, mit der der Bischof für sich die Namensrechte reklamiert: Er bezieht sich ausgerechnet auf die Würzburger Synode, deren Ergebnisse er mit Füßen tritt. Außerdem beansprucht er - und das ist fast noch bizarrer - das Namensrecht für etwas, das seiner eigenen Erklärung nach gar nicht existiert, einen Katholikenrat in Regensburg - ein im Namensrecht wohl einmaliger Vorgang.

Wir halten fest: Selbstverständlich besitzt der Bischof oder das Bistum keinerlei Namensrechte am Namen "Katholikenrat Regensburg". Wenn jemand diese überhaupt besitzt, dann der jetzige Katholikenrat, den der Bischof per Dekret für abgesetzt erklärt hat.

Natürlich ist der Streit um den Namen nur ein vorgeschobener: In Wirklichkeit versucht der "machtbewusste Bischof" (Münchner Merkur), den Initiativen  zur Wiedererrichtung eines Katholikenrates in Regensburg den Garaus zu machen, indem er die freie Meinungsäußerung unterbindet.

Die Betreiber von katholikenrat-regensburg.de halten es erst mal mit der alten deutschen Eiche, und lassen sich das Weihnachtsfest nicht durch einen wildgewordenen Bischof verderben.


Nachdem das bischöfliche Ordinariat an der freigewordenen Internetadresse offenbar doch kein wirkliches Interesse hatte, wurde sie von Dr. Klaus-Peter Kuhn, einem Privatmann aus dem Bistum Rottenburg-Stuttgart, übernommen, damit diese Domain nicht in falsche Hände fällt.


Wegen des Betriebs der Internetseite www.katholikenrat-regensburg.de droht Bischof Gerhard Ludwig Müller dem Diözesanratsvorsitzenden Fritz Wallner, der die Inhalte der Seite verantwortet, sowie dem Diözesanratsmitglied Prof. Dr. Johannes Grabmeier, der für die Internetadresse verantwortlich ist, rechtliche Schritte an. Daraufhin gibt Prof. Grabmeier die Internetadresse www.katholikenrat-regensburg.de freiwillig auf. Er tut dies, wie er in einem Brief an den Bischof schreibt, weil er das bischöfliche Interesse am Namen "Katholikenrat" als ein gutes Zeichen sehe, dass in Sachen der ungerechtfertigten Zerschlagung der Laiernrechte doch noch nicht das letzte Wort gesprochen sei.

Informationen über die Arbeit des rechtswidrig aufgelösten Diözesanrats finden sich jetzt unter www.canon215-regensburg.de, in Anlehnung an die Regelung im Kirchenrecht, die den Laien ein Versammlungsrecht zugesteht.


Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller erklärt per Dekret die Laienvertretungen im Bistum Regensburg für abgeschafft.


Der Diözesanrat des Bistums Regensburg unter Leitung ihres Vorsitzenden Fritz Wallner beschließt die Errichtung einer eigenen Webseite www.katholikenrat-regensburg.de, nachdem vom Bischof wiederholt Zensurmaßnahmen verhängt worden waren. So war es verboten worden, einen Nachruf auf den ermordeten französischen Frere Roger Schutz, einem weltweit geachteten Mann der Ökumene, zu veröffentlichen.